Gunter König – Coaching | INSZENARIO® | Psychotherapie

Hier finden Sie vertiefende Gedanken von mir über mich und meine Arbeit.

Manche Menschen arbeiten ihr Leben lang an einer einzigen Aufgabe – und fühlen sich dabei wohl. Andere wiederum wollen oder müssen an einem bestimmten Punkt die Weichen neu stellen: Sie haben vielerlei Fragen an sich und das Leben. Fragen, auf die es vielleicht keine schnellen Antworten gibt. Sie zählen zu diesen Menschen? Ich unterstütze Sie gerne dabei, neue Blickwinkel einzunehmen.

Fragen, die wir gemeinsam klären:

  • Wo liegen meine beruflichen und persönlichen Ziele?
  • Was möchte ich in meinem Leben bewirken?
  • Womit verbringe ich den Rest meines Lebens?
  • Bei welchen Aufgaben kann ich meine Talente voll entwickeln?
  • Woran glaube ich? Was ist dabei förderlich, was hinderlich?
  • Was ist mir wirklich wichtig in meinem Leben?
  • Wie schaffe ich den Übergang vom Alten zum Neuen?
  • Wie erreiche ich meine Ziele?
  • Wie bin ich der geworden, der ich bin und vermag ich der zu sein, der ich sein will?

Im Coaching lassen sich erfolgreiche Ergebnisse vorhersagen. Es gibt eine Reihe an Faktoren, die ein Coaching beschleunigen. Tanja Schmidt hat im Rahmen ihrer Diplom-Arbeit an der TU Berlin im Jahr 2003 eine entsprechende Untersuchung durchgeführt. Auch Königscoaching hat an dieser Studie teilgenommen.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Coach sind, der zu Ihnen passt und mit Ihnen Erfolge ansteuert, bieten Ihnen folgende Studienergebnisse eine erste Orientierung.

  1. Beziehung: Die Qualität der Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Coach trägt zu einem besseren oder schlechteren Ergebnis bei. Achten Sie auf die Beziehungsgestaltung, sowohl in der direkten als auch in der indirekten Kommunikation. Vertrauen Sie ihm? Ist er glaubwürdig? Fühlen Sie sich respektiert, aufgehoben und geschätzt?
  2. Ressourcenaktivierung: Die persönlichen Eigenarten, die Sie mitbringen sind wichtige Quellen für die Lösung. Achten Sie darauf, ob Ihr Coach Ihre Fähigkeiten, Interessen und Ihre jeweilige Motivation wahrnimmt und positiv in den Entwicklungsprozess einbaut.
  3. Klärung der Situation: Fördert der Coach mit geeigneten Maßnahmen Ihre Selbsterkenntnis? Bekommen Sie ein klares Bewusstsein für die Ursprünge, Hintergründe und aufrechterhaltende Faktoren Ihrer Situation, Ihres Denkens, Erlebens und Handelns? Erhöht er die Zahl Ihrer Handlungsoptionen?
  4. Haltung des Coaches: Hat der Coach Interesse an Ihnen und Ihren Problemen? Ist er aufmerksam, regt er zur Selbstreflexion an? Stärkt er Ihre Autonomie und Eigenverantwortung? Macht er Lust auf Veränderung?
  5. Qualifikation: Welche Erfahrung und welche Ausbildung hat Ihr Coach? Bringt er eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung mit? Arbeitet er praxisorientiert und berücksichtigt er Ihren Kontext?

Für eine erfolgreiche Psychotherapie beantworten Sie nach Ihrem ersten Besuch bei Ihrem Psychotherapeuten diese Fragen mit „ja“ und „nein“. So erleichtern Sie sich Ihre Entscheidung.

  1. Ich fühle mich gut aufgehoben.
  2. Der Psychotherapeut erscheint kompetent.
  3. Sie/er antwortet mir auf meine Fragen nach ihrer/seiner Qualifikation/Qualität, wie auch Supervision.
  4. Der Psychotherapeut ist eher beweglicher und offen für neue Ideen.
  5. Der Psychotherapeut stellt sich auf mich ein und versucht mich zu verstehen.
  6. Der Psychotherapeut benennt auch seine Grenzen und Bereiche, in denen er/sie sich nicht auskennt.
  7. Der Psychotherapeut ist dazu bereit, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die eine wesentliche Rolle in meinem Leben spielen.
  8. Was der Psychotherapeut sagt, erscheint mir sinnvoll.
  9. Die Vereinbarungen, die ich mit dem Psychotherapeuten treffe, führen meist dazu, dass meine Selbstachtung wächst und ich zuversichtlicher in die Zukunft schaue.
  10. Der Psychotherapeut traut mir Kompetenz zu. Er behandelt mich nicht so, als wäre ich krank oder unzureichend und kurz vor dem Zusammenbruch.
  11. Der Psychotherapeut hat Sinn für Humor.
  12. Der Psychotherapeut gibt mir Rückmeldung und ist bereit, mir zu sagen, wie er über mich denkt und welche Gefühle er in Bezug auf mich hat.
  13. Der Psychotherapeut entschuldigt sich für Fehler und rechtfertigt sich nicht ausschweifend.
  14. Der Psychotherapeut erläutert den formalen Ablauf der Psychotherapie mit Abrechnung und Arztbesuch.
  15. Die Psychotherapeutin beantwortet auch meine direkten Fragen, ohne mich zurückzufragen, was ich dazu meine.
  16. Der Psychotherapeut erzählt auch von sich aus oder auf meine Frage hin etwas über sich selbst. Es steht im Zusammenhang mit dem Thema und ist nicht unnütz oder angeberisch.
  17. Der Psychotherapeut erläutert mir seine Vorstellung des Ablaufes der Therapie mit allen Risiken und Möglichkeiten.

Prüfen Sie, was für Sie und Ihre Entwicklung stimmig ist.

„Herr König, Sie stehen immer auf der Sonnenseite des Lebens!“ –
„Nein, so einfach ist es nicht, ich suche die Sonnenseiten des Lebens auf!“

Lassen sich Sonnenstrahlen mit einem Lasso einfangen?

Das Wasser findet von selbst seinen Weg, fließt frei und leicht von der Quelle bis zum Meer. Liegt ein Fels auf dem Weg, weicht es munter plätschernd aus, um später wieder die ursprüngliche Richtung aufzunehmen.

Das ist es: Munter wie das Wasser fließt den eigenen Weg gehen. Schwierigkeiten wahrnehmen und dennoch bei sich selbst bleiben, die eigene Bestimmung erkennen und ihr folgen.

Probleme liegen oft wie unüberwindliche Felsbrocken im Weg. Sie versperren die Sicht, verhindern das Weiterkommen. Manchmal lösen sie sich wie von selbst auf. Es gibt diesen glücklichen Augenblick, in dem sich wie von Zauberhand das Eine zum Anderen fügt. Den Moment, in dem es gelingt, aus festgefügten Denkmustern und Strukturen auszubrechen, Neues zu gestalten. Manchmal ist es nötig zu warten, bis die Zeit für diesen Augenblick reif ist.

Es geht aber auch anders: Als Coach kann ich Menschen auf diesen Moment, in dem alles möglich ist, hinführen. Viele psychologische Begleiter gehen ausschließlich analytisch und systematisch vor. Sie bauen in erster Linie auf ihre Sachkompetenz.

Meine Erfahrung ist, dass sich der neue Weg schneller auftut, wenn sich Begleiter und Klient heiter und gelassen, wachsam und kreativ auf den Fluss des Lebens einlassen. Dann gelingt das Neue wie von selbst. Das „sich abarbeiten am Problemlösen“, wird in eine Kette vieler glücklicher Augenblicke verwandelt.

Nach den Sonnenseiten ausschauen – eine Lebenshaltung, die jeden Tag Licht und Wärme spendet. Jeder hat immer irgendwelche Schwierigkeiten. Man kann sich in sie verbeißen. Man kann sie aber auch zur Kenntnis nehmen und gleichzeitig Ausschau halten, was man selbst in dieser bedrückenden Situation gut gemacht hat, sich daran freuen und das Potential erkennen.

Dass diese Methode erfolgreich ist und den Beteiligten Freude macht, das bestätigen meine Klienten. „Das habe ich noch nie erlebt, dass ich gleichzeitig so viel gelacht und dabei gute Gedanken gehabt habe, wie bei Ihnen“, so jüngst eine Klientin nach einem Beratungsgespräch.

Damit die Sonne noch lange für viele Menschen scheint.

Mein Leben ist eine Kette vieler wunderbarer Augenblicke, im privaten wie im beruflichen Leben. Ich habe Menschen auf der Suche nach beruflichen und privaten Perspektiven begleitet. Ich habe in Firmen dazu beigetragen, neue Märkte zu erschließen, die Zusammenarbeit der Menschen zu verbessern. Das hat mir viel Freude bereitet. Jetzt, jenseits des 60. Geburtstages, möchte ich meinen Wirkungskreis erweitern. Wenn ich mich eines Tages verabschiede, möchte ich sagen: Es war gut, dass ich auf der Welt war.

Meine Zukunft ist dort, wo ich mich die nächsten 20 Jahre aufhalten möchte. Damit dies glückt, bringe ich mich ein, gehe auf Menschen zu, nehme mir Zeit für sie, leiste meinen Beitrag in vielen kleinen Begegnungen. Das verändert die Welt im Kleinen.

Wenn sich Menschen mit einem gemeinsamen Ziel zusammenschließen, lässt sich die Welt im Größeren verändern. Davon bin ich überzeugt.